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2013

Familien in Bewegung geht im Herbst weiter

Die Ju-Jutsu Sparte des SV GW Todenbüttel führte von Oktober bis Februar das Programm des Landessportverbandes „Familien in Bewegung“ durch.
Es nahmen an 10 Veranstaltungen 15 Familien, mit 50 Sportlern in allen Altersklassen teil. Von Baby bis zum Großvater war alles vertreten und so soll es sein.
Das Training wurde von den Mitgliedern der Ju-Jutsu Gruppe gestaltet und es wurden neben Ju-Jutsu Techniken, auch alle Möglichkeiten der neuen Sporthalle in Todenbüttel genutzt.
Die Familien waren sich einig, dass diese Maßnahme eine tolle Idee ist, die Wintermonate zu überbrücken. Spartenleiter Kai-Uwe Nielsen konnte am letzten Trainingstag verkünden,
dass der LSV eine Folgemaßnahme genehmigt hat und dass es Ende Oktober 2014 wieder los geht. Die Termine können im Hallenplan des Schulverbandes eingesehen werden.
Alle Teilnehmer erhielten am letzten Tag ein T-Shirt und eine Familienurkunde. Die Teilnehmer bedanken sich bei den Sponsoren der AOK NordWest und den Volksbanken Raiffeisenbanken für die Unterstützung.

Familien in „Todenbüttel“ in Bewegung


Am 27.10.2013 nahmen 23 Sportler an der Auftaktveranstaltung Familien in Bewegung teil. Das Projekt wurde vom LSV Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Der SHJJV ist einer der Sportverbände die sich am Projekt beteiligen. Kai-Uwe Nielsen, Spartenleiter der Ju-Jutsu Gruppe Todenbüttel und Trainer B Sportprävention und Trainer B Ju-Jutsu Breitensport, richtete das Training aus. Ziel war es, mit Spaß an der Bewegung, gemeinsam mit Groß und Klein Sport zu betreiben. Selbstverständlich kam neben zahlreichen Übungen und Spielen aus der Sportprävention, auch das Ju-Jutsu nicht zu kurz. Mit fiel Freude übten die Teilnehmer Handballenkombinationen mit verbaler und nonverbaler Unterstützung. An den nächsten 4 Sonntagen von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr finden weitere Termine statt und ab Januar 2014 folgen 5 weitere Termine.

Trainingsauswertung mit neuer Technik

Die Ju-Jutsu Sparte des SV GW Todenbüttel schaffte sich mit Unterstützung des Förderverein eine Videokamera mit Beamer an.  Jeder Sportler erhielt seine eigene Chipkarte und kann sein Training aufnehmen und am eigenen Computer auswerten. Die Anschaffung zahlte sich aus, die drei Prüflinge des SV GW Todenbüttel schafften auf der Landesprüfung ihre Prüfungen. Angela Geib zum 1. Dan und Heiko Ott und Rüdiger Köbke zum 1. Kyu.
Das Trainieren mit der Videotechnik ermöglicht dem Trainierenden ein eigens Urteil zu seinem Leistungsstand zu bilden. Bewegungslehre und Techniken somit zu verbessern. Der eingebaute Beamer ermöglicht dem Trainer, gleich in der Halle mit den Teilnehmern, die Techniken auszuwerten. Heiko Ott machte die Erfahrung: „ Man hört nicht nur vom Trainer, wo man sich verbessern muss, man sieht es auch und erkennt wo der Fehler liegt.“ Die ersten Erfahrungen zeigen aber, dass man die Kamera rechtzeitig einsetzen muss, das Trainieren vor der Kamera und die Auswertung sind  zeitaufwendig.

Toller Jahresabschluss bei der Ju-Jutsu Sparte Todenbüttel,

Am Samstag den 14.12.2013 fand in Todenbüttel die Landesprüfung in Jiu-Jitsu und Ju-Jutsu statt. Gleich nach der Begrüßung hatte der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Ju-Jutsu Verbandes (SHJJV), Jens Dykow, eine Überraschung für den Spartenleiter Kai-Uwe Nielsen (3.Dan). Er lobte, vor dem fachkundigen Publikum, die gute Vereinsarbeit, die hervorragende Organisation von Veranstaltungen und das Team rund um Kai-Uwe Nielsen. „Wir Ju-Jutsukas spüren in Todenbüttel immer ganz besonders, dass wir hier willkommen sind und freuen uns auf Veranstaltungen hier in Todenbüttel“ erklärte er. Dann schilderte er die Arbeit von Kai-Uwe Nielsen für den SHJJV und seine Arbeit im Expertenteam für den Deutschen Ju-Jutsu Verband. Im Anschluss würdigte er die Arbeit mit der Verleihung der silbernen Ehrennadel des SHJJV.
Anschließend mussten die Prüflinge aus ganz Schleswig Holstein zeigen, wie gut sie sich vorbereiten hatten. Insgesamt wurden 21 Sportler geprüft, einer erreichte das gesteckte Ziel nicht.
Die drei Todenbütteler überzeugten die Prüfer und erreichten somit die nächste Gradierung. Heiko Ott und Rüdiger Köbke tragen nun den 1. Kyu (brauner Gürtel). Die Prüfung zum ersten Dan (schwarzer Gürtel) bestand Angela Geib und ist somit ist die erste  Frau, die aus dem Pool vom SV GW Todenbüttel, die Meistergraduierung erreicht hat Nach der Prüfung nahm sie von ihrem Trainer Kai-Uwe Nielsen den schwarzen Gürtel, mit den in goldgestickten japanischen Zeichen für Ju-Jutsu und ihren Namen entgegen.
Zum Schluss wurde noch eine weitere Überraschung bekannt gegeben,  der SV GW Todenbüttel wird am 01.03.2014 die Landesmeisterschaften im Ju-Jutsu ausrichten.

Posturomed

Auf Anraten der Ju-Jutsu Gruppe hat der Schulverband und der SV GW Todenbüttel  ein Posturomed als Trainingsgerät angeschafft. Der Posturomed, der eigentlich aus dem Bereich der Physiotherapie kommt, erobert zunehmend die Fitnessstudios und den Leistungs- und Präventionssport. Ob für Handballer, Fechter oder Kampfsportler ein gutes Trainingsgerät zur Gleichgewichtsschulung und zur Stärkung der Bein- und Rückenmuskulatur. Beim SV GW Todenbüttel kommt das Gerät bei jedem Ju-Jutsu Training zum Einsatz und wird bereits von den älteren Ju-Jutsukas  geliebt. Auch beim LSV-Programm „Familien in Bewegung“ wurde es genutzt.
Beim nächsten Ju-Jutsu Sportabzeichen wird es auch zum Einsatz kommen. Wie auf dem Bild zu sehen, ist Marius Nielsen schon fleißig am Üben. Er selber hat mit diesem Gerät  sein Fußgelenk wieder stabilisiert, nachdem er sich im September eine Bänderverletzung zugezogen hatte.

Bundesjugendlehrgang in Todenbüttel

Seit die neue Turnhalle in Todenbüttel im September eingeweiht wurde, war der SV Grün-Weiß Todenbüttel jetzt schon zum zweiten Mal Ausrichter eines Lehrgangs.
Am 19.10.13 war Michael Korn, 6. Dan Ju-Jutsu, vom Bundesreferententeam des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes in Todenbüttel zu Gast.
Michael Korn gestaltete einen Lehrgang zum Thema "Ju-Jutsu Kombinationen - Weiterführung kinderleicht!". Zu seiner Unterstützung hatte er seine Tochter Lara und deren Ju-Jutsu-Partnerin Mia mitgebracht. Nach der Begrüßung der 30 Kinder- und Jugendlichen, die aus Schleswig-Holstein zum Lehrgang angereist waren, startete Michael erst einmal mit einigen Aufwärmspielen. Danach wurden gleich die ersten Weiterführungstechniken trainiert. Ausgangstechnik war immer ein Armstreckhebel zu Boden. Zu dieser Technik lernten die jungen Ju-Jutsuka dann verschiedene Weiterführungen z.B. ein Armstreckhebel über die Schulter. Zwischendurch zeigten die Duo-Spezialistinnen Lara und Mia immer wieder die wettkampfmäßige Ausführung der von den Kindern- und Jugendlichen trainierten Technikkombinationen.
Höhepunkt des Trainings war das Üben des 'freien Falls'. Michael behauptete: "In 10 Minuten könnt ihr alle den freien Fall". Letztendlich hat es dann 14 Minuten gedauert, bis jeder kleine und große Ju-Jutsuka den freien Fall auf der Weichbodenmatte ohne Hilfestellung gezeigt hat. Danach war die anschließende Technikkombination mit dem Hüftwurf für die Lehrgangsteilnehmer kein Problem mehr.
Als wir die jungen Ju-Jutsuka am Ende des Lehrgangs fragten: "Was hat euch am Besten gefallen?", kam immer wieder die Antwort: "Der freie Fall".
Vielen Dank Michael für das tolle Training und für die vielen leuchtenden Augen bei den Mädchen und Jungen nach dem Lehrgang.

Vielen Dank und Tschüs
Ju-Jutsu Gruppe des Grünweiß Todenbüttel bedankt sich für die Aufnahme in der Sporthalle in Hanerau-Hademarschen und Beringstedt. Sie freut sich auf das Training in der neuen Sporthalle Todenbüttel.
Nach dem großen Brand in der Schule Todenbüttel, bei dem die Sporthalle und ein großer Teil der Schule den Flammen zum Opfer fielen, musste für die Ju-Justukas eine schnelle Lösung her. Sofort waren die Gemeinde Beringstedt und der Sportverein bereit zu helfen und hatten eine Lösung für die zwei Kindergruppen, die dienstags in der Sporthalle Beringstedt unterkamen.
Die Gemeinde Hanerau-Hademarschen stellte montags ihre kleine Halle zur Verfügung, die Volkshochschule und der TSV Vorwärts rückten mit ihren Trainingszeiten zusammen, so wie der SV Merkur die Mattenfläche der Judogruppe zur Verfügung stellte. Herzlichen Dank sagen die Ju-Jutsu Gruppe bei allen Beteiligten. Es war toll wie schnell und lange uns geholfen wurde. Ganz besonderer Dank auch dem Hausmeister Herrn Wedel für die Betreuung in Hanerau-Hademarschen, er hatte nach dem Training auch immer mal Zeit für einen kleinen Plausch.
Nun soll es nach den Sommerferien endlich in der neuen Sporthalle in Todenbüttel wieder losgehen.
Kindertraining wird montags von 16.45 Uhr – 18.00 Uhr für die Gruppe 1 und 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr für die Gruppe 2 stattfinden. Die Senioren starten montags und donnerstags von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Zusätzlich wird es donnerstags um 19.00 Uhr eine neue Gruppe geben „Sportprävention im Doppelpack“, eine Sportgruppe für die Altersklassen von 30 Jahren - ?. Mit rückenstärkenden Übungen, Ausdauertraining, leichten Selbstverteidigungstechniken und viel Spaß. Geleitet wird die Gruppe von Kai-Uwe Nielsen Trainer B Sportprävention/Rückentraining und Trainer B Ju-Jutsu Breitensport.


Das Bild zeigt einige Teilnehmer der Ju-Jutsu Gruppe vor der kleinen Halle in Hanerau-Hademarschen

IMAS-2013

Die Ju-Jutsu Gruppe Todenbüttel zum 10. Mal beim 10. IMAS in Brokdorf

Wie in jedem Jahr freuten wir uns wieder auf das Internationale Material Arts Seminar (IMAS) in Brokdorf. Nun war es am Samstag den 06.04.2013 wieder soweit. Am Vormittag wurden die Kinder vom GW Todenbüttel von dem Franzosen Alain Sailly und dem Belgier Stephan Meeng trainiert. Wie immer schafften diese beiden internationalen Spitzentrainer den Kindern tolle Techniken zu zeigen. Der Humor der beiden Trainer sorgte dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kam.
Nach dem Kindertraining wurde das Seminar für die Senioren eröffnet und zu den beiden bereits genannten Spitzentrainern, gesellten sich Jhonny Bernaschewic aus Belgien und Johann Skalberg aus Schweden hinzu. Bevor Johann Skalberg die 150 angereisten Teilnehmer aufwärmte und die Trainingseinheiten auf vier Mattenflächen beginnen konnten, wurden die Teilnehmer von Bernd Stölting und Andreas Schlüter begrüßt. Dann überraschte Bernd die Teilnehmer mit einer Begrüßungsshow des Ju-Jutsu Showteam Hamburg. Danach konnten die Teilnehmer ihre Trainingseinheiten absolvieren und man konnte bereits in der großen Pause erkennen, dass die Teilnehmer aus Todenbüttel in den Trainingseinheiten bei den internationalen Trainern sehr viel Spaß hatten.
Die Sporthalle Brokdorf war wieder von den Veranstaltern liebevoll als IMAS-Dojo hergerichtet worden. Schöne Dekoration und über 600 m² Mattenfläche sorgten für eine tolle Trainingsatmosphäre. Aber auch die Beschallungsanlage und die Lichteffekte sorgten für eine gute Stimmung. Zum Ende des ersten Seminartages sollte es noch eine große Überraschung geben. Nachdem Bernd sich bei den vier Referenten mit einem aktuellen IMAS Shirt bedankt hatte, füllte er die Reihe der Referenten mit seinen Helfern Malte, Severin, Nils und mit den wie Bernd sie nannte: den „Altmeistern“ Peter Schneider aus Flensburg, Herbert Bünning aus Heiligenhafen, Manfred Feuchthofen aus Lübeck, Peter Schilinski aus Itzehoe und Kai-Uwe Nielsen aus Todenbüttel, auf. Er bedankte sich nun bei Allen für die jahrelange Unterstützung des Seminars, mit einer tollen IMAS Trophäe. Eine echte Überraschung für die Geehrten.
Der Samstag wurde mit einem gemeinsamen Essen und guten Gesprächen beendet.
Auch der Sonntag versprach wieder ein interessanter Trainingstag zu werden. Es ging wieder mit Volldampf in vier Trainingseinheiten. Gegen 14.00 Uhr konnte Bernd Stölting das Seminar beenden und wünschte den Teilnehmern eine gute Heimreise.
150 Teilnehmer sind eine erfolgreiche Teilnehmerzahl, die für die tolle Trainingsatmosphäre und für die guten Referenten spricht. 10 Jahre Erfahrung haben sich bezahlt gemacht und wir hoffen das Andreas und Bernd weiterhin Spaß finden, dieses einmalige Seminar im Norden auszurichten. Das IMAS Team leistet immer eine hervorragende Ausrichtung des Seminars. IMAS Brokdorf ist zu einem Begriff in der Kampfsportszene Deutschland geworden. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder dabei sein.



Landestechniklehrgang in Todenbüttel

„Eröffnungslehrgang der neuen Sporthalle in Todenbüttel“ - so hieß es in der Ausschreibung zu dem Landestechniklehrgang am 07.09.2013 beim SV Grün-Weiß Todenbüttel.

Nach fast drei Jahren konnte in Todenbüttel wieder einmal ein Lehrgang stattfinden, denn im November 2010 brannte die Turnhalle in Todenbüttel ab. So führte Kai-Uwe Nielsen bei der Begrüßung auch aus: „Hoffentlich ist es jetzt ein gutes Zeichen, dass die Ju-Jutsu Sparte die neue Sporthalle als erstes offiziell nutzt, denn wir hatten als letztes eine Veranstaltung in der alten Halle und fünf Tage später brannte sie ab.“

In der neuen großen und hellen Halle lagen fast 400 m² Matte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus und so hatten alle während des Stationstrainings ausreichend Platz zum trainieren.

Bei der ersten Station war Uwe Weinkauf (5. Dan) als Trainier tätig. Uwes Trainingsschwerpunkt waren „Varianten von Wurf- und Hebeltechniken, auch in Form von Gegen- und Weiterführungstechniken“. So durften anspruchsvollere Würfe wie der Scherenwurf aber auch einmal ein einfacher Schwertwurf mit Gegentechnik geübt werden.

Peter Schneider (9. Dan) thematisierte bei der zweiten Station „Abwehr von Faustangriffen und Fußtritten“. Er erklärte sehr anschaulich, wie wir uns gegen Angriffe einfach schützen und uns wehren können.

Bei der dritten Station, dem „Stresstraining zur Vorbereitung auf SV Situationen und auf die Prüfung“ erlebten die Teilnehmer bei Kai-Uwe Nielsen (3. Dan) ein etwas anderes Techniktraining. Kai-Uwe baute Stresssituationen durch unübersichtliche Situationen (z.B. beim 'Zombispiel') oder körperliche Anstrengung (z.B. Beinstellen bei zwei Partnern und dazwischen Liegestützt) auf. Immer wieder mussten die Ju-Jutsukas und Jiu-Jitsukas 'ausweichen', einfache aber saubere Techniken anwenden und die Stimme zur Verteidigung mit einsetzten.

Auch diese vier Stunden Techniktraining in Todenbüttel gingen wieder einmal viel zu schnell zu Ende.

Vielen Dank an Peter, Uwe und Kai-Uwe für das Training. Ihr habt uns mit eurem Training viele neue Techniken gelehrt, bekannte Techniken verfeinert und unsere Erfahrung bereichert.

Imke Ott



Landesjugendlehrgang in Todenbüttel

Fast 3 Jahre lang haben die Ju-Jutsuka vom SV Grün-Weiß Todenbüttel darauf gewartet, endlich wieder in der Turnhalle in Todenbüttel trainieren zu können, da diese am 05.11.2010 abgebrandt war.

Im August war die Turnhalle soweit fertig gestellt, dass der Trainingsbetrieb wieder beginnen konnte und der SV Grün-Weiß Todenbüttel lud am 07.09.2013 zu einem Eröffnungslehrgang in die neue Turnhalle ein.

Unsere Jugendreferentin 'Rinke' Karina Schmidt hatte sich für die Kinder tolle Sachen ausgedacht. Bei dem Lehrgang mit dem Titel 'Spiel, Spaß & Technik auf der Matte' war für jeden der 43 teilnehmenden jungen Ju-Jutsukas und Jiu-Jituskas etwas dabei.

Begonnen hatte Rinke mit einem Tickspiel, das wie immer von den Jungen und Mädchen mit Begeisterung gespielt wurde. Auch das 'Schildkrötenspiel' war – trotz der vielen aufgeschürften Füße - ein toller Erfolg bei den Kindern. Ziel des Spiels ist es, dass zwei Ticker, die über die Matten kriechenden 'Schildkröten' auf den Rücken drehen und diese damit 'außer Gefecht setzen'.

Für das Techniktraining hatte Rinke sich die Würfe vorgenommen. Sie startete mit dem 'Beinstellen'. Diese Technik war doch den meisten Mädchen und Jungen bereits bekannt, sie konnten aber noch an der Ausführung feilen. Nach einer kurzen Pause ging es dann gleich an die 'Große Außensichel'. Nachdem auch diese Technik ausgiebig geübt worden war, war wieder der Punkt 'Spiel und Spaß' an der Reihe. Beim 'Raupenspiel' und dem Spiel 'Bodyguard' durften die Kinder wieder nach herzenslust rennen und die Anspannung aus dem Techniktraining rauslassen.
Als letzte Technik erklärte Rinke den jungen Ju-Jutsukas und Jiu-Jituskas die 'Große Innensichel'. Bei der Hinführung zur Technik erläuterte Rinke: „... geht in die Knie und stellt euch vor, ihr sitzt auf Klo.“ Bei manch einem Teilnehmer war ein deutliches Grinsen zu erkennen als dieser sich das Bild wohl ziemlich deutlich ausmalte...

Zwei Stunden Landesjugendlehrgang waren wieder einmal viel zu schnell zu Ende. Nach zwei Stunden voller Spiel, Spaß und Technik auf der Matte beendete Rinke den Lehrgang mit ihrer Lieblingsübung – dem Pizzaback. Jedes Kind genoss diese wohltuende Ruhe nach den erlebnisreichen Stunden auf der Matte.

Danke Rinke für das Training.

Imke Ott